Santa Fe

Nach den Wäldern und dem Strand in Virginia und South Carolina war es Zeit mal die Seite zu Wechseln. Von Charleston bin ich via Atlanta nach Denver geflogen und anschliessend mit dem Mietauto nach Santa Fe gefahren.

Die erste Nacht konnte ich dank Hotwire zu einem sehr günstigen Preis in einem gediegenen Hotel mitten in  Stadt logieren. Für die drei weiteren Nächte habe ich mir dann etwas günstigeres etwas ausserhalb der Altstadt gesucht. Da ich ja einige Sachen ausserhalb der Stadt anschauen wollte musste ich nicht immer die hohen Preise im Zentrum zahlen.

Zu den Highlights meines Aufenthaltes gehört sicher der Besuch des Georgia O´Keeffe Museums sowie eine ausgedehnte Wanderung im Bandelier National Monument mit den alten Pueblo Siedlungen.

Georgia O’Keeffe Museum

Das Georgia O´Keeffe Museum ist relativ klein und stellt nur immer einen Bruchteil der Sammlung aus.  Neben den Bildern war ich vor allem von den ausgestellten Interview Zitaten dieser faszinierenden Frau beeindruckt. Leider durfte man im ganzen Museum keine Fotos machen, aber ich habe mir wenigstens einige Zitate notiert (Bilder abzeichnen war schwieriger).

Nothing is less real than realism…
Details are confusing it is only by selection, by elimination, by emphasis, that we get at the real meaning of things

Georgia O´Keeffe 1922

Heizen war angesagt

Das Wetter war die erste 2 Tage sommerlich warm obwohl Santa Fe auf über 2000 Meter liegt.  Ab dem 3. Tag war dann eine Kaltfront mit Biese angesagt und die Nachttemperatur lag noch knapp über dem Gefrierpunkt. Ich benutzte zum ersten Mal die Heizung im Hotelzimmer.

Auf ein Nachtessen im ausgezeichneten Cafe Coyote verzichtete ich dieses mal, da es alleine nicht so Spass macht gediegen essen zu gehen. Dafür genehmigte ich mir jeweils am Nachmittag ein feines Beer oder einen  Cappuccino auf der Terrasse des Santa Fe Ablegers der Marble Brewery.